Trauergedichte - einfühlsame kurze Gedichte zum Abschied

Einfühlsame kurze Trauergedichte zum Abschied können Sie hier schnell finden. Wir haben die Gedichte mit Bedacht für Sie ausgewählt, sie stammen aus zum Teil sogar aus privaten Federn und sichern so die Einzigartigkeit. Unsere gereimten Zeilen können ein Lichtblick sein in dieser schweren ohnmächtigen Zeit. Sie können diese Zeilen genau wie die Trauersprüche als Nachruf, für Trauerkarten, Trauerreden und Beileidsbekundungen verwenden.

Traurige Gedichte des Abschieds dienen auf poetischer Weise als tröstende, mitfühlende und Anteil nehmende Worte.
Abschied nehmen muss jeder irgendwann, und es ist tröstlich zu wissen, niemand geht so ganz. In unseren Herzen bleibt die Erinnerung, die kann uns auch der Tod nicht nehmen.

Ihr Team von Redaktion Tod und Trauer.info.

Trauergedichte für Trauerkarten, Trauerreden, Kondolenz

Trauergedichte, aus einer ganz persönlichen Sammlung sowie aus Leserzuschriften stehen Ihnen auf dieser und auf den folgenden Seiten zur Auswahl bereit.

Trauergedichte
Traurige Gedichte zum Abschied


Neues kurzes Trauergedicht:


Alles, was du gewesen bist,
geht niemals verloren.
In unseren Herzen
bist du immer präsent.
Ich kann dir nicht folgen
doch fühl ich dich ganz nah.
Denn das, was ich sicher weiß,
du bist schon längst da.

-©K.Anders, die Redaktion-

Alle Plätze leer

Ich sehne mir ein Loch ins Herz
ich sehne mich nach dir
ich sehne dich so sehr herbei
ich sehne dich zu mir
Ich sehne nach dem Gestern mich
sehn mich nach deiner Art
an deinen Platz ersehn ich dich
ein Sehnen heiß und zart
Ich sehne uns im Sommerlicht
ich sehne uns bei Nacht
in Schnee und Regen sehn ich dich
sehn dich in meinen Tag
Ich leide Sehnsucht, leide wild
ich sehne unter Schmerz
ich sehn herbei dein lichtes Bild
ins Sehnsuchtsloch im Herz
Ich sehne mir ein Loch ins Herz
das Sehnen hört nicht auf
ich lenk mein Sehnen himmelwärts
und weiß du sehnst dich auch.

©Sabine Ludwigs

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Trauergedicht

Was die Erde dir geliehen,
fordert sie schon jetzt zurück.
Naht sich mir vom Leib zu ziehen
sanft entwindend, Stück für Stück.
Um so mehr als ich gelitten
umso schöner wurde die Welt.
Seltsam, dass, was ich erstritten
sachte aus der Hand mir fällt.
umso leichter, als ich werde
umso schwerer traf ich mich.
Kannst du mich, du feuchte Erde
nicht entbehren?- Frag ich dich.
“ Nein, ich kann dich nicht entbehren
muss aus dir einen anderen baun.
Muss aus dir einen anderen nähren,
soll sich auch die Welt anschaun.
Doch tröste dich in Ruh’
auch der andere bist Du. “

(unbekannt)

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Stille graue Zeit…

Der Herbst schlich herbei,
die Blätter vielen den Boden nieder!
Was hatten sie sich so miteinander zu erzählen!!!
Oft rauschte der Wind und
Man hörte ein leises tuscheln.
Dann knackte doch etwas.
Was war das nur?
Brach ab und landete auf den Boden.
Dann war endlose Stille.

©K.evers-raabe


Das Kommen und Gehen

Das Kommen und Gehen
regiert oft diese Welt.
Das Gehen in das Ungewisse
verstehen wir oft nicht.
Und doch tut es so weh!!!
Wenn die Erinnerungen
an erlebte Zeiten,
in uns kommen.
Rinnen einem die
Tränen davon.

©K.evers-raabe

Ideen und Anregungen:
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