Trauergedichte

Liebe Besucher,
hier können Sie zeitlose Gedichte finden. Wir haben unsere Trauergedichte  mit Bedacht für Sie ausgewählt.
Unsere Gedichte können ein Lichtblick sein in dieser schweren ohnmächtigen Zeit. Sie können diese Gedichte oder auch die Trauersprüche als Nachruf, für Trauerkarten und Beileidsbekundungen verwenden.
PS: Auf unserer Startseite finden Sie einen Überblick über unsere Inhalte zum Thema Trauer.

Traurige Gedichte - Gedichte des Abschieds.
Abschied nehmen muss jeder irgendwann, und es ist tröstlich zu wissen, niemand geht so ganz. In unseren Herzen bleibt die Erinnerung, die kann uns auch der Tod nicht nehmen.
Trauergedichte, zur Trauerfeier, die Trauerrede, als Nachruf oder zum Gedenken haben wir hier für Sie zusammen gestellt. Alle Gedichte stehen Ihnen kostenfrei zur privaten Verfügung.

Ihr Team von Redaktion Tod und Trauer.info.



Traurige Gedichte, aus einer ganz persönlichen Sammlung sowie aus Leserzuschriften stehen Ihnen hier zur Auswahl bereit.

Trauergedichte

Alle Plätze leer

Ich sehne mir ein Loch ins Herz
ich sehne mich nach dir
ich sehne dich so sehr herbei
ich sehne dich zu mir
Ich sehne nach dem Gestern mich
sehn mich nach deiner Art
an deinen Platz ersehn ich dich
ein Sehnen heiß und zart
Ich sehne uns im Sommerlicht
ich sehne uns bei Nacht
in Schnee und Regen sehn ich dich
sehn dich in meinen Tag
Ich leide Sehnsucht, leide wild
ich sehne unter Schmerz
ich sehn herbei dein lichtes Bild
ins Sehnsuchtsloch im Herz
Ich sehne mir ein Loch ins Herz
das Sehnen hört nicht auf
ich lenk mein Sehnen himmelwärts
und weiß du sehnst dich auch.

(Sabine Ludwigs)


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Stille graue Zeit…

Der Herbst schlich herbei,
die Blätter vielen den Boden nieder!
Was hatten sie sich so miteinander zu erzählen!!!
Oft rauschte der Wind und
Man hörte ein leises tuscheln.
Dann knackte doch etwas.
Was war das nur?
Brach ab und landete auf den Boden.
Dann war endlose Stille.

K.evers-raabe



Trauergedicht

Was die Erde dir geliehen,
fordert sie schon jetzt zurück.
Naht sich mir vom Leib zu ziehen
sanft entwindend, Stück für Stück.
Um so mehr als ich gelitten
umso schöner wurd die Welt.
Seltsam, dass, was ich erstritten
sachte aus der Hand mir fällt.
umso leichter, als ich werde
umso schwerer traf ich mich.
Kannst du mich, du feuchte Erde
nicht entbehren?- Frag ich dich.
“ Nein, ich kann dich nicht entbehren
muss aus dir einen anderen baun.
Muss aus dir einen anderen nähren,
soll sich auch die Welt anschaun.
Doch tröste dich in Ruh’
auch der andere bist Du. “

(unbekannt)


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Das Kommen und Gehen
regiert oft diese Welt.
Das Gehen in das Ungewisse
verstehen wir oft nicht.
Und doch tut es so weh!!!
Wenn die Erinnerungen
an erlebte Zeiten,
in uns kommen.
Rinnen einem die
Tränen davon.

K.evers-raabe






Ideen und Anregungen:

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